Abklärungen/Standortbestimmungen

Bei gewissen Ausgangsbedingungen kann es hilfreich sein, eine Abklärung einer Familiensituation
an eine dem öffentlichen Dienst aussen stehende Fachkraft zu delegieren.
Das kann z.B. sein:

  • Rollenkonflikte innerhalb eines Mandates für die zuständige Fachkraft des öffentlichen Dienstes, welche sich auf eine spätere Zusammenarbeit mit den KlientInnen ungut auswirken könnten (Zuständigkeit für Sozialhilfe und Gefährdungsabklärung, Beistandschaft und Gefährdungsmeldung, anstehende Entscheide der Vormundschaftsbehörde, Interventionen im Bereich des Kindesschutzes, etc.)
  • Der Wunsch einer Einschätzung durch ein unabhängige Stelle (Zweitmeinung)
  • Vorabklärung, ob Familienbegleitung in der Folge ein hilfreiches und passendes Angebot für die Bearbeitung der Problemstellungen innerhalb der Familie sein wird
  • Verweigerung der Familie, mit einer Fachkraft des öffentlichen Dienstes zusammenzuarbeiten (Nichtnachkommen der Besprechungsaufgebote, fehlende Kooperation bei Auskünften und Einsicht in das Familienleben)

 

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